emden09

nie angepasst

Qualitätshinweis Windows (10)

with 4 comments

An alle, die sich hier zum Teil berechtigt, zum Teil nur aus Ignoranz oder am Ende nur aus Gewohnheit über Microsoft und Windows (10) echauffieren*:

screenshot.142

Es gibt seit einigen Jahren eine äußerst brauchbare Alternative!

Auch wenn der IT-Technisch völlig unbeleckte (dafür aber von Microsoft-Steuereinahmen offenbar völlig verblendete) Münchener Bürgermeister die Mängel seiner IT auf Linux zurückführt, kann er nicht sagen, was diese Mängel mit Linux zu tun haben sollen. Also zeigt LiMux: Linux ist eine gute Alternative zu Windows.

screenshot.141

Alle, die Microsoft und (gewisse) Windows (Versionen) nicht mögen, würden sich, den diversen IT-Foren und der OSS-Welt (die lebt nämlich von Benutzung, Unterstützung und Know How) einen großen Gefallen tun, wenn sie einfach konsequent auf Linux umsteigen würden.

Nur mal so und nur mal ganz unverbindlich angemerkt:

Wer sich über Microsoft und Windows aufregt ohne konsequent an einem Umstieg auf OSS zu arbeiten ist für mich mindestens keine Leuchte, am ehesten aber ein armer Wicht (Wichtigtuer) oder schlicht ein Idiot. Und für die paar Berufsidioten, die glauben, nicht zur Entscheidung Ihres Unternehmens pro Microsoft und Windows stehen zu wollen: Nein, man muss als Admin auch nicht in Firmen arbeiten, die Windows einsetzen, das hat man sich ausgesucht und kann man ändern.

Take ist or leave it – JMHO

—–

*Eine *Vorab*version wurde heute vorgestellt und schon wieder wissen alle, was sie davon zu halten haben.

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Written by emden09

01.10.2014 um 11:53

Veröffentlicht in Allgemein

4 Antworten

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  1. Wenn man die Stellungnahme des 2. OB liest – dann könnte man meinen er würde von einer gewissen Firma die Fenster baut gesponsert. Also ich hab auch für alle 3 großen Betriebssysteme eine Lösung gefunden um ein gemeinsames Kalender/Adressbuch sowie einen Dokumentenzugriff zu schaffen (ohne Probleme). Auch kann ich mobil meine eMails als auch Kalendereinträge machen. An der Technik liegt das also auf keinen Fall, aber falls er Fragen hat kann er sich an mich wenden 😉

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    Niopthen

    02.10.2014 at 09:35

    • Das Problem des Münchner BM mit LiMux ist ganz sicher eher von der Natur, dass ein Privatmann nicht kapiert, dass Dinge, die auf seinem iPhone und seinem Atari technisch funktionieren, deshalb noch lange nicht technisch so realisierbar sind, dass sie den Sicherheits- und Datenschutzgesetzen entsprechen, wenn man sie im Enterprise- oder gar im Bereich der öffentlichen Verwaltung zum Einsatz bringt. Hatten wir schon in den 80gern, wenn die Vorstände ankamen: „Aber mein Sohn hat zu Hause auf seinem Atari so ein Programm, das kann das“. IT-Deppen halt, die nicht kapieren, dass ein Privatmann nur geringe gesetzliche Auflagen für den Betrieb seiner IT hat eine Verwaltung und ein Unternehmen aber halt einen ganzen Berg von Auflagen beachten muss, die z.T. eben technisch nicht oder nicht so leicht zu realisieren sind. Vor allem aber kostet deren Realisierung dann ein Geld, dass weder Vorstände noch Bürgermeister bereit sind rechtzeitig locker zu machen. Dass der Herr dazu durch den Umzug von Microsoft nach München zusätzliche Einnahmen in die Stadtkasse fließen sieht (Lohn-/Einkommenssteueranteil der Beschäftigten, Sozialversicherungsanteil der Beschäftigten, Gewerbesteuer des Unternehmens usw.) trübt seinen ohnehin schon glasigen Blick sicher vollends.

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      emden09

      02.10.2014 at 09:53

      • Das Thema mit den Sicherheitsaspekten kenne ich auch bei uns in der Firma.
        Ohne Freigabe vom BR geht hier schon mal gar nix an den Start und dann noch die Sicherheitsauflagen, vor allem wenn du das ganze nicht nur im Intranet hast sonder auch einen Zugang zum Internet betreibst. Was so auch nach meiner Meinung vollkommen richtig ist, denn ich möchte nicht das meine Anwendung gehackt wird bzw. das dann Firmeninterne Daten frei zugänglich im Netz zu finden sind.

        Vieles ist möglich was sich die Leute wünschen würden, die Frage dabei ist dann nur wer ist bereit hier das Geld in die Hand zu nehmen damit man dies auch realisieren kann. Genau an dem Punkt heißt es dann abstriche machen, denn viele wissen nicht das „nur mal so einen Knopf der dies oder jenes macht“ – nicht nur mal so schnell eingebaut werden kann weil im Hintergrund einiges an Workflow zu bauen ist, den man so nicht sieht :-/

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        Niopthen

        02.10.2014 at 10:12

  2. Hat dies auf WestSideBlogger rebloggt und kommentierte:
    Ich habe schon aus Gewohnheit immer mehr als ein Betriebssystem (privat) auf dem Rechner. Ich möchte vergleichen können. Windows kehrte ich vor mehr als 12 Jahren den Rücken und erst mit Windows 7 im Konzern habe ich wieder genauer hingeschaut. Windows 8 läuft in einer virtuellen Maschine zwecks Tests. Genau so wie Linux Mint und Debian.
    Und ich bin der selben Meinung wie Emden09, nicht meckern, ändern. Fertig.

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    Westsideblogger

    02.10.2014 at 17:12


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